Bergtouren (und bis 2009 Skitouren)
1.1.10: Bergtour-Planung.
?
26.12.09: Teufelstättkopf.
Von Unterammergau über Kühalm auf den Gipfel und dann über Pürschling wieder zurück.
Ausreichend Schnee zum Winterwandern, ebenso ausreichend schönes Wetter.
17.12.09: Rotwand.
Vom Spitzingsee auf die Rotwand. Kalt, Schnee ausreichend für Winterwanderung,
am Südhang fürs Wandern schon fast zuviel, für Skifahren wohl eher zu wenig.
13.12.09: Hochmiesing.
Von Geitau über Kleintiefenthalalm auf den Hochmiesing.
Schnee war ausreichend vorhanden! Sehr einsame Tour, lohnend!
28.11.09: Weilheimer Hütte.
Von Oberau über den Oberauer Steig. Vom Frickenkar häufig etwas vereist,
aber doch gut zu gehen.
21.11.09: Breitenstein.
Von Birkenstein übers Fenster (nicht ganz leicht zu finden) zum Breitenstein.
12,/13.11.09: Naunspitze.
Die Wanderung beginnt in Kufstein.
Auf dem Bild sind alle Teilnehmer zu sehen (der
Fotograf
links unten verschwommen).
Von Kufstein über Antoniuskapelle zur Vorderkaiserfelden.
Nach der Übernachtung auf die Naunspitze und zurück nach Kufstein.
31.10.09: Benediktenwand.
Von Benediktbeuern durch das Lainbachtal zur Tutzingerhütte. Auf der Nordseite
der Benediktenwand über sehr harten Schnee zum Westaufstieg. Ab dort gut zu gehen.
28.10.09: Rudersburg.
Von Ettenhausen über lange Forststraße und dann über schöne
Bergwege zum Gipfel. Die Aussicht ist bei schönstem Wetter grandios.
25.10.09: Nagelspitz und Jägerkamp.
Aufstieg von der Spitzingseestraße über Jägerbauernalm.
Der Gipfel des Nagelspitz ist in den Latschenkiefern kaum zu finden.
Weiter zum Jägerkamp und bei guter Schneelage über den Westgrat wieder hinunter.
11.10.09: Brauneck.
Regen, wenig Sicht.
13.9.09: Jochberg.
Der Ursprungsattel an der Kesselbergstraße ist Ausgangspunkt. Das Wetter ist nicht sehr einladend.
Wolken verstellen die Sicht, Feuchtigkeit liegt in der Luft.
Ich gehe auf den Jochberg. Dann hinunter zur Jocheralm und weiter hinunter zur Kotalm. Nun fast immer gerade
zur Kochleralm und zur Staffelalm. An der nächsten Wegkreuzung beginnt es stärker zu regnen. Da ich aus zeitlichen
Gründen nicht mehr zur Benediktenwand komme, drehe ich um und gehe den Weg wieder zurück, ohne allerdings nochmals
den Jochberg zu besuchen. Während ich bisher fast niemanden begegnet bin, kommen mir nun beim Abstieg regelrechte
Menschenmassen entgegen. Was verleiht nur dem Jochberg solch eine Anziehungskraft?
5.9.09: Benediktenwand.
Inspiriert durch ein Tourenbericht wollte ich mal wieder die Benediktenwand von Lenggries aus besuchen.
An der Talstation der Brauneckbahn beginnt eine neue, schreckliche Forststraße, die bis zur Bergstation geht.
Schutt, ziemlich steil im Abstieg - ich habe den Eindruck, man will Leute abschrecken, die gehen, statt die
Brauneckbahn zu nehmen.
Vom Brauneckgipfel über den Höhenweg mit den dazwischen liegenden Gipfeln zur Benediktenwand.
Eigentlich wollte ich noch zum Jochberg, aber der ist ja noch sehr weit entfernt!
So kehre ich zurück, diesmal die Gipfel rechts bzw. links umgehend.
Heute war es aufgrund der Niederschläge der letzten Tage sehr nass und damit rutschig.
24.8.09: Wendelstein.
Von der Talstation der Seilbahn in Osterhofen über Hochkreut auf den Gipfel.
Da ich erstmals im Sommer hier bin, umrunde ich den Gipfel dann auf dem Panoramaweg.
Anschließend auf dem Aufstiegsweg zurück ins Tal.
19.8.09: Alpspitze.
Von Hammersbach über den Stangensteig zur Höllentalhütte.
Nun durchs Matheisenkar in die Grießkarscharte.
Ein paar
Leute
haben auch diesen Weg gewählt!
Auf der Alpspitze der übliche Betrieb.
Abstieg über die Ferrata, dann über Längenfelder bis kurz vorm Kreuzeck.
Hier über den Jägersteig zurück nach Hammersbach.
16.8.09: Spitzingsee-Runde.
Vom Spitzingseesattel übers Wilde Fräulein, Jägerkamp, Benzingspitz,
Aiplspitz, Rauhkopf und Taubenstein zur Albert-Link-Hütte.
Nun über Stolzenberg, Roßkopf, Stümpfling und Brecherspitz zum Spitzingseesattel.
Zehn Gipfel in zehn Stunden, eine schöne Tour. Bei niedrigeren Temperaturen erweiterungsfähig.
8.8.09: Brecherspitz.
Vom Spitzingseesattel über den Ostgrat auf den Gipfel und dann über den Jägersteig zurück.
Aufstiegsweg war sehr schön zu gehen, lediglich das Schild unter dem Gipfel "Lebensgefahr"
rief etwas Heiterkeit hervor. Der Jägersteig war eigentlich kein großes Vergnügen.
5.8.09: Höllental-Anger-Hütte.
Das schwierige an dieser Tour war die Parkplatzsuche in Hammersbach.
Als wir gegen 11 Uhr ankamen, war der Parkplatz besetzt.
Aber in Hammersbach ging dann doch noch etwas.
Ansonsten sehr schöne Klamm mit der fast vollständigen Familie (Christel und Urs).
1.8.09: Alpspitze.
Der Ausgangspunkte ist wie früher (Talstation der Osterfelderbahn),
aber dann geht es über eine Umleitung an der Tonihütte vorbei zur Trögelhütte.
Dort sieht es wie eine Mondlandschaft aus, ebenso bis fast zum Kreuzeck.
Ein Hinweisschild bittet um Verständnis, denn es sind Vorbereitungen für die
Ski-WM 2011. Wie schön.
Über Hochalm und Osterfelder gehe ich die Ferrata an. Viel Betrieb, aber es
geht grad noch.
Auf der Alpspitze werfe ich meinen Plan um. Ich wollte eigentlich auf dem gleichen
Weg zurückkehren. Aber so gehe ich über den Ostgrat und Schöngänge zur Hochalm und
dann auf dem Aufstiegsweg hinunter.
26.7.09: Hochalm.
Start am östlichen Ende des Sylvensteinsees. Durch den Markgraben
bis zu dessen Ende mit völlig nassen Schuhen bzw. Füßen.
Nun zum Achenpass und auf die Hochalm.
Von dort zurück zu Ausgangspunkt.
23.7.09: Sommer-Rotwand-Reib'n: Jä-Ai-Rau - Ho-Ro-Tau.
Vom Spitzingsee auf den Jägerkamp.
Über Benzingalm und Nordgrat auf Aiplspitz.
Dann über Rauhkopf und Kleintiefentalalm auf den Hochmiesing.
Nun über die Kümpflscharte auf die Rowand.
Schließlich über den Taubenstein zurück zum Spitzingsee.
Die Hitze wurde etwas erträglicher durch den teilweise sehr starken Wind.
16.7.09: Schönfeldalm.
Rundwanderung vom Spitzingsee an der Wurzhütte vorbei und über den
Forstweg
zur Schönfeldalm.
Zurück über den Spitzingsattel.
Christel
und
mir
hat es wohl gefallen.
14.7.09: Heimgarten und Herzogstand.
Von Ohlstadt auf den Heimgarten, hinüber zum Herzogstandhaus, dann auf den
Herzogstand und über den Heimgarten zurück.
11.7.09: Rappenklammspitze.
Von Hinterriss durchs Rontal auf die Rappenklammspitze. Leider vereitelte
ein Regenschauer die letzten Meter auf den Gipfel. Rückkehr auf dem selben Weg.
Irmis Kuchen und Kaffee in Kreuth schlossen den Bergtag ab.
1.7.09: Risserkogel.
Wallbergbahn - Talstation. Wallberg - Setzberg - Risserkogel.
Zurück über Röthensteinalm (Matsch bis zum Hosenboden) und dann
von Rottachalm zum Wallberghaus und zum Parkplatz.
18.6.09: Geierstein.
Ich hatte schon einmal den Weg vom Geierstein zum Fockenstein verfehlt.
Darum habe ich es heute nochmal versucht, allerdings von der anderen Seite.
Damit es auch wirklich gelingt, habe ich einen kleinen Anlauf genommen.
Von Lenggries/Hohenburg bin ich über das Seekarkreuz, Spitz-, Auer- und Ochsenkamp sowie Fockenstein
auf den Geierstein gegangen. Von dort hinunter zum Parkplatz. Schön warm war's.
23.5.09: Hirschberg, Ölrain und Osterfeuerspitze.
Wir folgen von Eschenlohe der vorhandenen Beschreibung und erreichen durch Wald und Feld das Bachbett der Hirschlaine.
Nun geht es im Bach stets leicht aufwärts bis zum Gipfelhang des Hirschbergs. Alle (wenigen) Einträge im Gipfelbuch
beschreiben viele Fliegen und so ist es auch heute. Nach einer Rast hinüber zum Ölrain und dann über den schönen
Gratweg zur Osterfeuerspitze hinunter. Nach einer weiteren Rast zum Parkplatz zurück.
17.5.09: Krottenkopf.
Start ist in Farchant. Als erstes komme ich zur
Esterberg-Alm.
Hier herrscht noch Ruhe wie auch auf der ganzen Tour
bis hier zurück. Weiter geht es in Richtung Krottenkopf. Der Weg ist bei diesem klaren Wetter sehr schön zu gehen.
An der Materialseilbahn zur Weilheimer Hütte liegt noch ein größeres
Schneefeld,
ansonsten bis zum Gipfel nur noch
geringe Schneereste. Die Hütte ist geschlossen. Das Wetter gestattet beste
Sicht.
Aber nicht lange und ich begebe mich
auf den Rückweg, wieder über Esterberg-Alm.
12.5.09: Rotwand und Hochmiesing.
Vom Parkplatz an der Taubensteinbahn gehe ich auf die Rotwand. Der Weg zur Großtiefenthalalm
ist durchgehend schneebedeckt, daher steige ich von der Rotwand direkt zum Miesingsattel ab und
dann auf den Hochmiesing. Wieder hinunter zum Sattel. Der Weg von hier zur Großtiefenthalalm ist nur noch mit
einigen Schneefeldern bedeckt. Ich fühle mich gut, daher steige ich noch hinunter. Wieder hinauf zum Miesingsattel
und dann runter zur Kleintiefenthalalm. Über Taubensteinhaus geht es dann die Abfahrtsstrecke zum Spitzingsee
hinab. Ein absolut einsamer Tag, nur einigen Murmeltieren bin ich begegnet.
9.5.09: Wank.
Start am Parkplatz der Wankbahn-Talstation. Über Daxkapelle auf den Eckenberg, ein sehr schöner Weg.
Nach unserer Rast hinüber zum Wank und dann - nach einer kurzen Pause im
Kino.
- auf dem Skihang hinunter zur Esterbergalm. Ein kleiner Imbiss,
danach geht es wieder zum Ausgangspunkt zurück. Das Wetter war wirklich vom feinsten - Sonne, Sonne, ...
1.5.09: Setzberg.
Einmal von einer anderen Richtung starten wir, um auf den Risserkogel zu gehen.
Von Kreuth geht es zunächst auf einer Forststraße, dann auf Bergpfaden aufwärts.
Langsam wird es immer mehr Schnee. Da er weich ist und uns bald auch recht tief einsinken lässt,
setzen wir den Aufstieg mit Gamaschen fort.
Am Ende vor dem Alpenlehrpfad gibt es leichte Orientierungsprobleme, aber letztlich kommen wir dort genau an.
Die Schneehöhe lässt uns zweifeln, ob wir den Risserkogel erreichen werden. Daher ändern wir unser Ziel und gehen
auf den Setzberg. Die Rückkehr erfolgt auf dem selben Weg. In Kreuth machen wir noch einen kleinen Zwischenstopp
in Irmas Schwarzwälderkirschkuchen-Cafe.
26.4.09: Fockenstein.
Von Untermberg durch das Steinbachtal zur Aueralm und auf den Fockenstein.
Als Erinnerung bleiben 800 Hm und gefühlte 800 km durch das Steinbachtal.
19.4.09: Schweinsberg.
Der Nachbar des Breitensteins wird sehr vernachlässigt. Vielleicht liegt es an dem
Namen.
Auf jeden Fall bietet er einen schönen Aufstieg und eine noch schönere Aussicht.
10.4.09: Halslkopf.
Ein wenig bekannter - wenn nicht gar völlig unbekannter - Berg,
der aber seine Reize hat. Hohe Schneelage auf der Forststraße und
ein spurenloser Gipfelanstieg. Aber der
Ausblick
ist herrlich. Juifen usw. liegen im schönsten Sonnenlicht.
5.4.09: Aufacker.
Von Oberammergau auf den Aufacker. Es liegt reichlich Schnee, lässt sich aber
gut gehen.
Der Abstieg erfolgt Richtung Rehbrainkopf. Aber etwa auf der Hälfte des
Weges zweigen wir links ab und folgen einer Fußspur bis hinunter ins Tal.
Bei dieser Waldschneise handelt es sich wohl um einen Skitourenweg für Gebietskenner,
denn es liegt reivhlich Schnee bis weit unten.
22.03.09: Osterfeuerspitze.
Wider Erwarten liegt kaum Schnee. Lediglich im Gipfelbereich
ist etwas mehr Schnee vorhanden. Das Wetter ist prächtig, die Sicht ebenso.
Das schöne
Kistenkar
glänzt mit sicher schönstem Schnee.
21.2.09: Steckenberg.
Wegen Wetter und damit einhergender unsicherer Verhältnisse
begraben wir unsere Absicht, ins Dammkar zu gehen.
Wie sich nachträglich ergibt, war diese Änderung berechtigt, denn das Kar war gesperrt.
Darum fahren wir nach Unterammergau, parken am Weg zum Pürschling und gehen dann kurz darauf
auf die linksseitige Piste. Leichte Spuren führen uns dann am Ende durch den Wald auf den Steckenberg.
Weitere Quergänge schenken wir uns, sondern wir fahren wieder auf dem Aufstiegsweg hinunter.
Neben der Piste ist genug Platz mit Pulverschnee, so dass es eine schöne Abfahrt wird.
Deshalb geht es nochmal die Piste hinauf und herunter.
19.2.09: Spitzstein.
Es herrscht ein fast blauer Himmel, die Sonne scheint bei 16 Grad minus.
Am Ortsanfang von Sachrang starten wir. Zunächst durch Wald, dann meist freie Hänge bis zur Hütte.
Eine kleine Rast und dann geht es weiter bis zum Gipfel.
Die Abfahrt ist bis zur Hütte ein Traum in Pulverschnee,
dann folgt leicht harschiger Schnee mit kurzen Pulverabschnitten.
Schließlich fahren wir auf dem Aufstiegsweg im Wald entlang zum Parkplatz.
Matthias hat sich noch nicht verausgabt. Er steigt unter Angabe fadenscheiniger Gründe nochmals zur Hütte auf,
während Nico, Casha und ich am Parkplatz die Sonne genießen.
14.2.09: Hirschberg.
Die ersehnten Schneefälle sind gekommen.
Die Kehrseite der Medaille ist die Lawinenwarnstufe 4.
Wir steigen bei andauernden leichten Schneefall die Piste hoch,
dann geht es bei rund einem halben Meter Pulverschnee (neben der Spur)
im Schutz des Waldes hinauf zur Rauheckalm.
Eine erste Rast unter dem Hüttendach gibt uns die Kraft für den Weiterweg.
Nun sind wir im freien Gelände.
Die Spur führt hinauf zum Plateau des Hirschbergs.
Hier endet die Spur. Wir beschließen aber, den Hirschberggipfel zu erreichen.
Bei geringer Sicht wühlen wir uns zu unserem Ziel.
Eine zweite Rast unterhalb des Gipfels, und dann gehen wir zurück.
Inzwischen sind einige Tourengeher zu sehen. Aber unserem Weg zum Gipfel folgt niemand.
Bei tiefstem Schnee fahren wir jetzt zurück.
Bei allen Tourenbeschreibungen dieses Winters konnte man bisher als Schlussbemerkung
finden "Etwas Neuschnee wäre schon gut". Heute könnte man fast sagen "Etwas weniger Neuschnee
wäre gut gewesen".
16.1.09: Geigelstein.
Skitour oder Wanderung. Wir entscheiden uns für die Wanderung.
Vom Parkplatz Huben erreichen wir bald die Forststrasse. Sie entspricht guter Skipistenqualität.
Kurz vor der Hütte halten wir uns links und gehen über den Hang aufwärts. Nico spurt den schuhsohlentiefen
Schnee. Am Schluss wird es allerdings so eisig, dass wir Grödeln benötigen.
Den letzten Teil des Aufstiegs schenken wir uns, hier wären wohl Steigeisen sinnvoll.
Die Sicht ist super, kein Wölkchen trübt den Himmel.
Der Abstieg führt über die Priener-Hütte. Kuchen und Kaffee sind von bester Qualität.
Über den Aufstiegsweg geht es dann wieder hinunter.
28.12.08: Rechelkopf.
Meine letzte Tour in diesem Jahr. Es ist zur Zeit
eine kombinierte Sommer-, Winterwanderung. Von Lehen starten wir.
Langsam tauchen kleine Schneereste auf, es wird immer mehr und der Gipfel ist
schon richtig winterlich mit Schnee bedeckt. Ein sommerlich blauer Himmel,
aber winterliche Kälte. Auf dem Rückweg merken wir erst so richtig, dass der
Weg doch recht steil war.
4.11.08: Hirschberg.
Von Scharling über Skipiste und Raueck-Alm zum Gipfel.
Dann über das heute geschlossene Hirschberghaus zurück. Auf diesem Teil
des Hirschbergs gibt es fast einen Ansturm von weißhaarigen Touristen.
1.11.08: Beigenstein.
Durch das lange (insbesondere beim Rückweg sehr lange) Schwarzbachtal
über die Krottenalmen auf den Beigenstein. Ein herrlicher Spätsommertag mit schönsten
Ausblicken auf die naheliegenden Südseiten von Brauneck und Benediktenwand.
Auch die Kultur kommt zu ihrem Recht, denn wir können einen Blick auf die historische
Grenzmarkierung werfen. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass sie farblich etwas
aufgefrischt war.
21.10.08: Leonhardstein.
Endlich - eine meiner letzten Herausforderungen ist Vergangenheit.
Von der Winterstube auf den Leonhardstein und retour.
11.9.08: Halserspitz.
Wildbad Kreuth - Wolfsschlucht - Halserspitz -Nordabstieg - Kreuth.
Die Temperatur und die Länge der Tour sorgten dafür, dass ich am Ende ziemlich platt war.
26.8.08: Geierstein.
Von Lenggries auf den
Geierstein.
Mein Vorhaben, über den Fockenstein weiterzugehen, ging leider nicht auf.
Ich verfehlte offenbar den Weg. So ging es über Forststrasse ins Hirschbachtal.
Von dort führte mich mein Weg zum Hirschtalsattel.
Über den wegen Baumfällarbeiten gesperrten Weg bis zum Tal vor der Lenggrieser Hütte.
Über den Sulzersteig zurück nach Lenggries.
31.7.08: Osterfelderkopf.
Start in Hammersbach. Durch die Klamm zur Höllentalangerhütte.
Ich fühle mich nicht so richtig leistungsfähig, daher beende ich bald den Weg ins Mathaisenkar und kehre zur Hütte zurück.
Nun gehe ich über die Knappenhäuser und das Hupfleitenjoch zum Osterfelderkopf.
Als Rückweg wähle ich den Rinderweg hinunter ins Höllental.
Über den Stangensteig geht es ins Tal zurück.
21.7.08: Rotwand.
Die Wettervorhersage ist gut, also ins Gebirge.
Das Wetter ist schlecht, weil es fast den ganzen Morgen regnet.
Daher nur eine kurze Tour von Spitzing auf die Rotwand und wieder hinunter zum Rotwandhaus.
Nach dem Aufwärmen geht es bei besserem Wetter hinunter zur Kümpflalm.
Leider können wir nichts mehr finden, was an die Exekution von Bruno erinnert.
Weiter zum Spitzingsee zurück.
21.6.08: Heimgarten und Herzogstand.
Wir beginnen in Ohlstadt. Am Anfang ein Forstweg, dann auf Bergpfaden zum Heimgarten.
Weiter zum Herzogstand und hinunter zur Kesselbergstraße.
Wir gehen noch gemeinsam die ersten 100 m zum Jochberg.
Dann entscheide ich mich zur Umkehr, während Nico, Matthias und Casha noch auf den Jochberg gehen.
Der Rückweg ist identisch mit dem Hinweg. Am Heimgarten treffen wir uns wieder.
Das Wetter war hochsommerlich, eine körperlich anstrengende und landschaftlich wunderschöne Tour.
14.6.08: Risserkogel.
Start an der Talstation der Wallbergbahn.
Über das Wallberghaus gehe ich zum Risserkogel.
Es gibt so gut wie keine Schneereste mehr.
Der
Anblick
von Setzberg (links hinten) und Wallberg (rechts hinten) macht Appetit auf mehr.
Darum zurück über den Setzberg auf den Wallberg.
Dann zurück zur Talstation.
3.5.08: Gindelalm-, Baumgartenschneid und Lahnenkopf.
Nico will einen Lahnenkopf-Ostabstieg erkunden. Damit es sich lohnt, nehmen wir als Anlauf die beiden
anderen Gipfel, den
Gindelalmschneid
und den
Baumgartenschneid.
Von hier ist auch der
Wallberg
(siehe Berglauf) recht nah zu sehen.
Der Lahnenkopfabstieg geht zwar, aber lohnend ist er nicht.
Auf dem Rückweg bleibt dann noch Muße zum Betrachten von
dunkelgelben
und
hellgelben
Blumen.
26.4.08: Osterfeuerspitze.
Für Wanderungen sind zur Zeit niedrige Gipfel gefragt.
Und
Nico
findet immer wieder noch unbekannte Ziele. Heute also von
Eschenlohe auf den Gipfel. In der Hoffnung auf 1.000 Höhenmeter gehen
wir zum Abschluss noch aufs
Heldenkreuz.
Aber höhenmetermäßig hat es doch nicht gereicht.
20.4.08: Setzberg, Wallberg.
Der Weg ist schon schneefreier als vor einer Woche.
Aber es ist noch eine Menge Schnee vorhanden.
Ich gehe zunächst auf den Setzberg, denn mein eigentliches Ziel ist der
lange Grat zum Risserkogel.
Als ich aber auf der anderen Seite absteige, versinke ich immer mehr in tiefen Schnee.
Außerdem ist die Steilheit dieser Seite und die Temperatur mir nicht sicher genug.
So drehe ich um und begebe mich auf den Wallberg.
Da die Seilbahn heute in Betrieb ist, ist dieser Teil ziemlich belebt.
Die Rückkehr bei dem sonnigen, warmen Wetter fällt da nicht leicht.
13.4.08: Wallberg, Setzberg.
Eine kurze Besichtigung der Berge bei unklaren Schneeverhältnissen.
Wir gehen den Weg hinauf, auf dem der Wallberglauf stattfinden wird.
Nach kurzer Zeit liegt bereits Schnee, dessen Menge sich bis zum Wallberg fast als winterlich beschreiben lässt.
Aber die Schneequalität macht Skitouren wenig sinnvoll.
Ansonsten keine besonderen Ereignisse.
Wir gehen auf den Wallberg,
dann auf den Setzberg
und auf der Skiabfahrt wieder hinunter.
30.3.08: Hochmiesing.
Am Spitzingsee ist es um 8 Uhr noch ziemlich ruhig. Die Taubensteinbahn ist nicht mehr im Betrieb.
Daher ist der Aufstieg über die Piste zum Taubensteinsattel einsam. Allerdings ist insbesondere der Steilhang
regelrecht vereist. Harscheisen für die Skier habe ich natürlich für überflüssig gehalten.
Ich quere zum Taubensteinhaus hinüber und hinunter zur Kleintiefenthalalm.
Der Hang zum Hochmiesingsattel hat nicht mehr viel Schnee. Auf dem Hochmiesing herrscht ein kräftiger Wind.
Daher wird trotz Sonnenscheins nichts aus einer ausgedehnten Gipfelrast.
Der Westhang hinunter ist kein Vergnügen, denn der Schnee ist hart durchgefroren. Erst kurz vor dem Ende wird der
Schnee etwas weich. Letztlich geht es über den Aufstiegsweg wieder zurück. Schön war es eigentlich nicht.
28.2.08: Schildenstein.
Beginn am Parkplatz Klamm. Der erste Teil des Weges ist gesperrt.
Hier besteht eine Rodelbahn, die ablolut vereist wurde. Schlittschuhlaufen ginge wohl ganz gut.
Aber nach dem Ende der Eiszeit kommt ein kleines Stück des Weges zum Vorschein.
Bald beginnt der Schnee, der bis zum Fuß des Gipfels reicht. Er trägt nicht immer, so dass ein Einbrechen
hin und wieder wieder mal erfolgt. Über die Königsalm geht es hinauf zum Sattel.
Der Weg auf den Schildenstein ist problemlos. Schöne Sicht bei warmen, sonnigen Verhältnissen lassen die Lust
zu einer kleinen Rast aufkommen. Auf dem Aufstiegsweg geht es wieder zurück.
23.2.08: Seebergspitze.
Es wird immer sommerlicher. Daher sind südseitige Aufstiege angesagt.
Wir beginnen in Pertisau. Auf dem Waldweg liegt zunächst nur Laub, dann kommen hin und wieder kleine
Schneefelder und ehe wir den Wald verlassen, ist eine durchgehende Schneedecke vorhanden.
Die nächtliche Kühle hat aber den Schnee so fest werden lassen, dass wir nur hin und wieder einsacken.
Nach dem ziemlich geraden Teil kommt der Grat mit recht ansehnlichen Wechten. Letzlich ist der Gipfel erreicht.
Sonnig, weitsichtig, aber windig. Bevölkert von zwei Skifahrern. Wir können aber nicht erkennen, was sie dort
so treiben? Bald geht es wieder auf dem Aufstiegsweg zurück. Jetzt ist allerdings der Schnee aufgeweicht und
es wird sehr anstrengend, sich immer wieder aus den tiefen Löchern herauszuziehen. Schließlich landen wir wieder in
Pertisau. Warm und sonnig.
16.2.08: Wolfsschlucht.
Sonniges, kaltes Wetter. Das richtige für einen Versuch in der Wolfsschlucht.
Der Weg von Wildbad Kreuth bis zum Aufstieg ist bequem zu gehen, auch im steileren Teil findet
sich eine Spur. Diese endet aber in rund 1.200 m Höhe.
Wir versuchen, vor dem sperrenden Felsen rechts, direkt und links vorbeizukommen.
Aber die Steilheit oder die vereisten Stellen gewähren uns kein Durchkommen.
So lassen wir es sein und kehren zurück. Zum Ausklang wandern wir im Tal noch zur Hohlensteinalm
und landen bei der Rückfahrt noch einen Volltreffer bei Irma's Schwarzwälderkirschtorte.
12.2.08: Vorderskopf.
Hinter Vorderriß an der Kaiserhütte starten wir.
Wir folgen vorhandenen Spuren bis zur Jagdhütte.
Noch ein Stückchen weiter, dann enden die Spuren (Umkehr).
So suchen wir uns einen Weg im teilweisen sehr tiefen Schnee mit der Richtung bergauf.
Schließlich sind wir - als wir die Hochfläche betreten - rund 100 m vom Gipfel entfernt.
Es ist nur ein Katzensprung bis zum Gipfel.
Herrlicher Sonnenschein, kaum Wind und eine klare Sicht machen uns klar, warum wir heraufgegangen sind.
Auf dem selben Weg kehren wir zurück.
Nur in Vorderriß gibt es noch eine Kleinigkeit (Kaskuchen) zur Belohnung.
5.2.08: Laber.
Bei Sonnenschein von der Laberbahn-Talstation zur Soilaalm.
Der Neuschnee lässt die Landschaft völlig unberührt erscheinen.
Wir sind heute die einzigen Besucher dieser Gegend.
Über Saoilasee geht es hinauf auf den Rücken zwischen Ettaler Manndl und Laber.
Das Laberjochhaus und die Bahn sind im Betrieb, allerdings ohne Skifahrer.
Auf der Piste liegt zu wenig Schnee. Eine Skitour wäre wohl gegangen.
Nach einem schönen Stück Käsekuchen kehren wir über den selben Weg zurück.
3.2.08: Lacherspitze.
Es beginnt bei strahlendem Sonnenwetter auf dem Parkplatz "Unteres Sudelfeld".
Sofort kann ich die Skier anschnallen. Etwas Neuschnee liegt hier, der mit zunehmender Höhe auch höher wird.
Es gibt bereits wenige Spuren (ich bin nach 9 Uhr aufgebrochen), denen ich folge.
Am Beginn des Lacherkars halte ich mich aber zuweit rechts,
so dass ich schlussendlich nach einem Skidepot über einen Rücken auf dem Wildalpjoch ankomme.
Dieser Berg ist mit 1.720 m zwar 4 m niedriger als die Lacherspitze, aber es soll damit für heute genug sein.
Ein Sturm fegt über den Grat, daher kehre ich gleich um und raste geschützt am Skidepot.
Dann beginnt die Abfahrt, die besser geht, als ich beim Aufstieg annahm.
So geht es bis zum Auto, zuletzt allerdings immer wieder mal über Gras.
Fazit: Eine sehr schöne Tour, relativ einsam und herrlicher Sonnenschein.
Aber - wie heisst es in diesem Winter bei allen Tourenbeschreibung: Es sollte mal kräftig schneien.
6.1.08: Lenggrieser Hütte.
Start in Lenggries bei strömenden Regen. Auf halber Höhe gingen die
Niederschläge in kräftigen Schneefall über.Auf dem Rückweg verhielt es sich zur Abwechselung
aber umgekehrt.
28.12.07: Rotwand.
Aufstieg Spitzingsee - Rotwandhaus.
Übergang zum Taubensteinsattel und Abfahrt auf der Piste zum Spitzingsee.
Der Schnee ist für mein skifahrerisches Können kaum noch brauchbar.
19.12.07: Rotwand-Reib'n.
Aufstieg Spitzingsee - Rotwandhaus (Siggi getroffen) - Rotwandgipfel.
Abfahrt durch die Ostrinne. Allerdings war der Schnee ziemlich fest, so dass der Abfahrtsspaß
begrenzt war. Daher bin ich links herausgefahren und kam so fast am Aufstieg zum Hochmiesing heraus.
Aufstieg zum Hochmiesing und Abfahrt zur Kleintiefenthalalm.
Aufstieg zum Taubensteinhaus und Abfahrt auf der Piste zum Spitzingsee.
So richtig Spaß hat der Schnee nicht mehr bereitet.
16.12.07: Rotwand-Reib'n.
Aufstieg Spitzingsee - Rotwandgipfel: Ausreichend Schnee ab Beginn.
Abfahrt zum Rotwandhaus und noch ein kleines Stück weiter: Ausreichend Schnee, gerade noch Pulver.
Aufstieg zu Scharte und Abfahrt zur Großtiefenthalalm: Herrlicher Pulverschnee.
Aufstieg zur Miesingscharte und Abfahrt zu Kleintiefenthalalm: Gerade noch genug Schnee.
Aufstieg zum Taubensteinhaus und Abfahrt zum Spitzingsee: Noch keine richtige Piste, daher oberer Teil
zerfahrener Pulver, unten Piste.
14 Grad minus beim Start, klarer Himmel und Sonnenschein während der ganzen 5 1/2 Stunden-Tour.
22.11.07: Brauneck.
Wegscheid - Brauneck und zurück.
Beim Start sind es fünf Grad, man sieht förmlich den Schnee schmelzen.
Hier sind es wohl gerade noch 10 cm Schnee.
Durch die Pistenpflege ist der Schnee dort natürlich fest, aber nicht gefroren.
Die erste Skitour nach langer, langer Zeit zeigt auf, dass hier die Arme auch
stärker beansprucht werden als bei einer Bergtour.
Ansonsten keine Besonderheiten (Liftbetrieb war eingestellt).
Schön war noch die Aussage eines Altersgenossen am Brauneckgipfel:
"Viel lieber würde ich nochmal hochgehen als jetzt runterfahren zu müssen."
1.11.07: Grasleitenkopf.
Lenggries/Hohenburg - Hirschtalsattel und dann Anlauf über die drei Kampen,
das Seekarkreuz mit Rast auf der Lenggrieser Hütte. Nun endlich zum Grasleitenkopf
und Abstieg nach Lenggries.
25.10.07: Schlagstein.
Von Hotel Ammerwald über Schützensteig zur Jägerhütte.
Nun Richtung Bleckenau und dann links ab über Altenberghaus zum Gipfel.
Es war erstaunlicherweise gut gespurt, obwohl heute niemand anzutreffen war.
Auf dem selben Weg zurück und das alles bei allerschönstem Sonnenschein. Dabei schmilzt der
Schnee natürlich schnell weg.
20.10.07: Karwendel im Winter.
Spuren von Mittenwald bis zur Dammkarhütte. Geschlossene Schneedecke ab Mittenwald.
Am Bankerl liegen (gemessene) 25 cm Schnee. Und es schneit weiter.
Hinter der Dammkarhütte versuche ich weiterzugehen. Aber ich versinke im Schnee, so daß ich umkehre.
13.10.07: Nochmal Karwendel, weil's so schön ist.
Mittenwald - Mittenwalder Hütte - Bergstation - Mittenwalder Höhenweg - Brunnensteinhütte - Mittenwald.
7.10.07: Karwendel.
Mittenwald - Hochlandhütte - Wörnersattel - Steinkarlspitze -Hochlandhütte -
Predigtstuhl - Dammkar - Bergstation - Mittenwalder Hütte - Mittenwald.
16.9.07: Breitgrieskar-Spitze.
Radl von Scharnitz ins Hinterautal. Dann am Breitgrieskarbach entlang ins gleichnamige Tal.
Etwa 200 m unterhalb des Gipfel haben wir versucht, den Weg auf den Gipfel direkt zu erreichen.
Dicht unterhalb des Felsens haben wir dann aber wegen Schnee und Steinschlag die letzten Meter gelassen
und sind über den Grat zur Biwakschachtel abgestiegen.
15.8.07: Hintere Goinger Halt.
Wochenbrunneralm auf die Hintere Goinger Halt und zurück.
2.8.07: Schöttelkarspitze.
Krün, Seinskopf, Schöttelkarspitze, Soiernhaus und zurück.
26.7.07: Alpspitze.
Talstation Osterfelder Bahn, Kreuzeck, Längenfelder, Osterfelder, Ferrata,
Alpspitze, Grieskarscharte, Grieskar, Schöne Gänge, Kreuzeck, Talstation.
5.4.07: Bedienungsfehler.
Die dazwischen liegenden Tourenbeschreibungen sind leider abhanden gekommen.
26.10.2006: Benediktenwand.
Da es heute noch mal ein Superwetter werden sollte, hat Nico sich freigenommen und wir wollen
eine Wanderung zur Benediktenwand machen. Wir starten bei beginnender Morgendämmerung (Morgengrauen?)
in Wegscheid und gehen über Kotalm auf den Brauneckgipfel. Sonnig, warm und weite Sicht den ganzen
Tag über. Dann geht es weiter - immer am Grat entlang zum Ziel, der Benediktenwand. Unterwegs freuen
wir uns über die dort wohnenden Steinböcke. Insgesamt sahen wir acht Tiere. Sie lassen uns fast bis
auf Streichelnähe vorbei gehen.
Die Gipfelrast dehnen wir völlig ungewohnt auf 20 Minuten aus. Sicht und Wetter sind einfach zu schön.
Dann geht es zurück, anfangs auf der Nordseite der Achselköpfe, dann auf der Südseite entlang der
zahlreichen Gaststätten und Almen. Auf der Stiealm entscheiden wir uns für Kuchen, Sahne und Radler.
Der Abstieg endet ab Kotalm wieder auf dem bekannten Weg.
21.10.06: Riffelspitze.
Planung: Hammersbach, Höllentalklamm, Rinderweg, Alpspitzferrata, Grieskar, Nordwandsteig
und über Rinderweg zurück nach Hammersbach.
Realisation: Hammersbach, Höllentalklamm gesperrt, weil Brücken etc abgebaut, daher Stangensteig.
Hinter der seit Anfang Oktober geschlossenen Höllentalhütte in Richtung Knappenhäuser zum Rindersteig.
Die über eine Klamm führende Brücke ist abgebaut, daher Umkehr. Aufstieg bei leichtem Regen zur Riffelscharte
und auf die Riffelspitze. Dann Rückkehr nach Hammersbach. Ab der Höllentalhütte doch recht guter
Betrieb. Was wollen diese Menschen hier, die Nachmittags noch in diese unwirtliche Gegend aufsteigen?
14.10.06: Nico's Rotwand-Reib'n.
Heute wollen wir es mal auf einer modifizierte Strecke versuchen. Für mich war aber die Strecke
nicht so sehr die Änderung, vielmehr waren die wetterbedingten Eindrücke die wesentliche Variante.
Einen weiten Teil der Tour regnete es mal stärker mal schwächer, aber dies konnte uns natürlich
nicht von den wesentlichen Glanzpunkten abhalten.
Zunächst von der Talstation der Taubensteinbahn zur Schönfeldhütte. Hier aber ein für mich neuer
Aufstieg zum Jägerkamp. Wir hielten uns links in eine Scharte. Der dort links liegende mit einem
Kreuz versehene Gipfel wurde von einigen Gämsen besetzt. Wir liessen ihn unberührt (wenn wir gewusst
hätten, dass es sich um das Wilde Fräulein handelt, hätten wir sie natürlich auch bestiegen) und gingen
weiter auf den Jägerkamp. Von hier dann über Tanzeck zur Aiplspitze. Auf einen wieder für mich noch
nicht begangenen Teil hinunter - an einem Rudel von rund 30 Gämsen vorbei - zur Krottenthaleralm
und über Taubensteinhaus auf den Hochmiesing. Wieder hinunter und vom Sattel direkt auf die Rotwand.
Dieser Abschnitt war für Nico Neuland.
Hinunter zur Rotwandhütte mit eine kleinen Pause im total überhitzten Raum. Der lecker aussehende
Käsekuchen entpuppte sich als der schlechteste Kuchen, den ich je auf einer Bergtour gegessen habe.
Weiter am Lempersberg vorbei auf den Taubenstein und über Maxlraineralm und über die neuerdings geteerte
Straße zum Spitzingsee.
11.10.06: Die Alpspitze - mein Lieblingsberg.
Von der Talstation der Osterfelderbahn über Kreuzeck, Hochalm, Schöngänge und Ostgrat
auf den Gipfel. Herrliches Wetter und daraus resultierend eine unbegrenzte Sicht auf
Berge, berge, ...... Ein Blick ins Mathaisenkar zeigt, daß der obere Teil verschneit ist
(Nordseite). Ich hatte eigentlich geplant, durch's Höllental und eben Mathaisenkar
aufzusteigen. Es wäre vielleicht nicht möglich gewesen.
Abstieg über das Oberkar und ansonsten wie der Aufstieg.
29.9.06: Ich habe sie gefunden - Meine Sommer-Rotwand-Reib'n.
Vom Spitzingsee über Schönfeldhütte auf 1.Benzingspitz und 2.Jägerkamp.
Hinunter über Jägerbauernalm zur Benzingalm und über den Nordgrat auf 3.Aiplspitz.
Auf der anderen Seite weiter auf den 4.Rauhkopf.
Über Taubensteinhaus auf den 5.Hochmiesing.
Hinüber auf 6.Auerspitz und über 7.Rotwand und 8.Taubenstein zum Spitzingsee zurück.
Fazit: Eine harmonische Tour im angenehmen Auf und Ab, acht Stunden unbezahlte Arbeit,
aber ein unbezahlbares Erlebnis.
23.9.06: Nach dem zweiwöchigen Höhentraining in Saas Fee heute
die größere Rotwand-Reib'n.
Start in Neuhaus/Josephstal und Aufstieg auf die Brecherspitz. Beste Verhältnisse,
ein angenehmer frischer aber dennoch warmer Wind, zunächst bis zur Ankel-Alm auf Forstweg,
dann weiter auf schönem Steig zum Gipfel. Einsamkeit.
Abstieg zum Spitzingsattel, die Gegend belebt sich und ab
hier ist die Sonne nur noch bedingt angenehm.Vom Spitzingsattel zum Taubenstein, der
direkte Aufstieg über die Piste allein, an der Bergstation belebt.
Auf dem Taubenstein wenig los, aber der Übergang zur Rotwand geht
fast in einer Menschenschlange vor sich. Auf der Rotwand noch nicht einmal Stehplätze,
daher direkter Abstieg zum Sattel und Aufstieg auf den Hochmiesing. Wieder nur vereinzelte
Besucher.
Abstieg zur Kleintiefentalalm und Aufstieg zum Taubensteinhaus.
Auftanken und weiter auf den Rauhkopf. Nun nach kurzem Abstieg direkt zum Jägerkamp.
Dann hinunter zur Jägerbauernalm (hier steppt der musikalische und alkoholische Bär)
und weiter zur Spitzingsee-Straße. Auf die alte Straße und den langen, langen Weg
nach Neuhaus.
Fazit: An sich schöne Tour, aber der lange Weg im Josephstal stört etwas.
23.8.06: Die Rotwand-Reib'n als erste Wochentagstour
(Spitzingsee, Taubenstein, Rotwand, Hochmiesing, Rauhkopf, Jägerkamp, Spitzingsee).
Es war wohl der letzte Tag in weiter Zukunft ohne Regen,
wenn man den meteorologischen Prognosen vertrauen kann.
Manchmal spitzte heute sogar noch die Sonne etwas hervor.
19.8.06: Mit Christel vom Spitzingsattel auf die(?) Brecherspitz.
Herrliches Sommerwetter mit weiter, weiter Sicht. Berge in Hülle und Fülle.
Das macht Appetit auf mehr.