Skitouren (und bis 2008 Bergläufe)

16.1.10: Skitouren-Planung.
Sudelfeld - Wildalpjoch ?

13.1.10: Gröbner Hals.
Der Weg besteht aus zwei Teilen: Ein langer Talhatscher und dann ein schöner Aufstieg. Die Gipfelrast war sonnig und windstill, wie nur wenige. Die Abfahrt bot schönsten Pulver, auf dem geraden Teil lief es auch ganz gut.

10.1.10: Schönbergversuch.
Wenig Schnee, wenig Sicht, das sind die Bedingungen, bei denen aus einer geplanten Skitour ein Kämpfen zum Gipfel wird und die Abfahrt zu einigen Prozent aus Skifahren und der Rest aus Skitragen besteht.

27.7.08: Karwendellauf.
Wohl durch die gleichzeitige Deutsche Berglaufmeisterschaft war es eine sehr gut besuchte Veranstaltung. Sehr anstrengend für mich war der Dammkarteil. Das ging schon ans Limit. Nach dem kalten Tunnel war die Sonne im Ziel eine Wohltat.

19.7.08: Wallberg.
Rauf und runter, aber ich bin nicht der einzigste, der fürs Dammkar trainiert.

15.7.08: Zwiesel.
Und noch einmal, weil es so schön ist.

10.7.08: Zwiesel.
Kleiner Trainingslauf (knapp 1 h) vor dem kommenden Wochenende. Auf jeden Fall war heute ein Superwetter, während die Vorhersage für Sonntag eher schlechte Bedingungen verheißt.

29.6.08: Osterfelder Berglauf.
Superwetter, eigentlich zu warm. Beim Start erfahren wir, daß die Strecke geändert werden mußte (Bauarbeiten für die alpine Skiwelt). Sie ist etwa 10 Minuten länger. Kurz nach dem Start löst sich mein am Schuh befestigter Autoschlüssel. Als ich dies gerichtet habe, befinde ich mich mit einem guten Abstand am Ende des Feldes. So geht es allein weiter. Den einen oder anderen Läufer kann ich dann noch einholen. Ich versuche immer wieder, auf den flacheren Strecken zu laufen. Letzlich bin ich aber am Ziel, fertig und zufrieden. Die Siegerehrung an der Hochalm ergibt dann immerhin noch eine halbwegs gute Zeit.

1.6.08: Herzogstandlauf.

Sonnig, sehr warm. Mein Wunsch, möglichst durchzulaufen, ging leider nicht ganz in Erfüllung. Aber ein Großteil der Strecke - insbesondere den steilen Teil - habe ich laufend geschafft. Insofern war es eine erfreuliche Sache. Die Zeit war etwas schlechter als im Vorjahr, aber vom Gefühl her ein schöner Lauf.

1.5.08: Wallberglauf.

Der erste Berglauf in diesem Jahr. Das Erlebnis war nicht so großartig, weil das Wetter doch nicht so schön war. Oben hat es fast immer leicht geschneit. Aber letztlich hat es sich doch gelohnt, denn immerhin bin ich jetzt Münchner Vizeberglaufmeister.

19.8.07: Heimgarten-Berglauf.

Das ist ja eine wunderschöne Berglaufstrecke. Fast immer eine gleichmäßige Steigung vom Start weg. Leider reicht meine Kondition nicht für weitgehendes Laufen. Aber es hat dennoch großen Spaß gemacht. Mit meiner Platzierung kann ich realistisch auch zufrieden sein.

12.8.07: Tegelberglauf.

Ich empfinde die Strecke als nicht sehr geglückt. Erst geht es im Tal nach dem Start etwas abwärts, dann geradeaus. Weiter auf einer Asphaltstraße eine Weile aufwärts. Als es dann auf Wegen weitergeht, wird es sehr, sehr steil. Ergebnisse.

3.6.07: Herzogstand-Berglauf.

Start ist an der Paßhöhe am Beginn der Forststraße. Dieser Weg geht nun bis zum Ziel am Herzogstandhaus. Es geht mir ganz gut, aber immer wieder einmal gehe ich kurze Passagen. Ich hatte mir eine Zeit unter einer Stunde vorgestellt. Dies erreiche ich auch ganz gut.
Das Wetter ist wunderbar, so daß die anschließende Wanderung auf Herzogstand und Martinskopf ausgesprochen Spaß macht.

Frühere Bergläufe

Endlich eine Abwechselung in dem ewigen Einerlei der Berg- und Skitouren. Eine echte Herausforderung: Der Lauf auf die Zugspitze. Kein Problem, ein paar Trainingsläufe über eine Stunde, ein bisschen Cardiotraining im Fitnessstudie und ab geht es (siehe unten am 17.7.2004).

Herzogstand am 25.5.2007

Von der Talstation der Herzogstandbahn auf dem Weg zur Herzogstandhütte. Es ließ sich bis auf ein paar kurze Passagen sehr schön laufen. Dann sind wir weiter auf den Gipfel und wieder hinunter zur Hütte gelaufen. Bei einem kleinen Imbiss erfuhren wir vom Wirt, dass die Bahn wegen eines Blitzschlages gestern abend nicht betriebsfähig sei. Schade für Nico, denn er hatte sich diese Route hauptsächlich wegen der Talfahrt mit der Bahn ausgesucht. Aber das Laufen machte auch viel Spaß.

Hochgern-Berglauf am 20.5.2007

Mein zweiter Lauf auf den Hochgern. Allerdings bin ich wieder weite Strecken gegangen, nachdem bald nach dem Start Wadenschmerzen auftraten und ich nichts riskieren wollte. Allerdings stellte ich fest, dass mit forschem Gehen durchaus laufende Teilnehmer zu überholen sind. Näheres unter Hochgern-Berglauf. Insbesondere die Bilder sind interessant. Mein erster Pokal für den zweiten Platz.

Wallberg-Bergstation am 10.5.2007

Heute mal über den etwas breiteren und längeren Wanderweg, dafür aber durchgelaufen. Und weil es so schön war, auch wieder runtergelaufen.

Wallberglauf am 1.5.2007

Mit Nico gestartet und nach ihm angekommen. Gut gelaufen in 1 Stunde und 9 Sekunden. Näheres unter www.berglaufpur.de.

Wallberg am 27.4.2007

Die Entscheidung zur Teilnahme am Wallberglauf ist eigentlich gefallen. Dennoch will ich dies mit einem Trainingslauf vorbereiten. Leider geht meine Absicht, die Strecke durchzulaufen, nicht auf. Einige Passagen gehe ich, letztlich geht es aber gut. Hinab wieder im leichten Lauf (die Bahn öffnet erst morgen).

Zwiesel am 21.4.2007

Nico ist ganz heiß auf Bergläufe und so geht es heute wieder auf den Zwiesel. Bergab gönnen wir uns aber die Bahn. Die Fahrt ist allerdings so langsam, daß es fast bequemer gewesen wäre, hinunterzulaufen.

Zwiesel am 16.4.2007

Die gewanderten Höhenmeter in der letzten Zeit lassen den Gedanken an einen leichten Berglauf hochkommen. Und so laufe ich heute langsam über den Blomberg auf den Zwiesel. Es geht wunderbar und da ich ohnehin zum Blomberg zurücklaufen muß, laufe ich auch gleich wieder zum Start hinunter. Es geht doch!

Ende der Bergläufe am 13.6.2005

Kräftiges Lauftraining in der Mittagshitze - Herzprobleme und Implantation eines Herzschrittmachers. Zeit zum Nachdenken - Nie wieder Bergläufe!

Ettaler Manndl und Laber-Lauf am 28.5.2005

Nico ist inzwischen auch ein begeisterter Bergläufer. Und so machen wir statt einer Ski- oder Hochtour einen Berglauf. Wir starten bei der Talstation der Laberbahn. Gleich geht es flott hoch bis zum breiten Forstweg. Dieser geht in moderater Steigung weiter, dann auf Steig bis kurz vor dem Soilesee und dann zum Ettaler Manndl. Bis auf ein paar kurze steile Stellen gelingt es mir durchzulaufen. Es geht also doch. Nach dem Klettersteig auf den Gipfel laufen/gehen wir zum Laber hinüber. Dort gönnen wir uns eine verdiente Pause mit Kuchen und Getränk. Sicht, Wetter und Stimmung sind bestens. So bleibt als Abschluß die Talfahrt mit der Bahn.

Hochgern-Lauf am 22.5.2005

Die Erfahrungen aus dem Wallberglauf wollte ich heute umsetzen.
Nach dem Start in Unterwössen bei schönstem Wetter hielt ich mich am Ende des Feldes (115 gemeldete Teilnehmer). Schon nach einigen Hundert Metern begann ein Läufer zu gehen, ich an ihm vorbei. Der nächste lief und lief, aber irgendwann konnte auch ich ihn wegen Gehens überholen. Dann war vor mir eine weibliche Teilnehmerin. Ich blieb dahinter, ich lief daneben, aber kein Anzeichen von Gehen. So kamen wir etwa zur Mitte bei der Agersgschwendalm. Es war eine gute halbe Stunde vergangen und so wähnte ich mein Ziel noch erreichbar, unter einer Stunde zu laufen.
Danach ging es weiter, aber bald ging es nicht mehr bei mir und so ging ich ein Stück. Immer wieder kurze Laufeinlagen und dann gehen. Als ich nach knapp 1 1/4 h am Hochgernhaus ankam, war ich sehr erschöpft.
Nach dem Umziehen stieg ich noch dem Hochgern aufs Haupt, machte dann beim Hochgernhaus bei Kuchen, Sahne und Radler eine Pause, schaute mir die Siegerehrung an (jeder scheint jeden zu kennen) und lief dann weite Strecken wieder hinunter. Dies hätte ich besser sein lassen, denn der Muskelkater in den Oberschenkeln lähmte mich einige Tage.
FAZIT: Ich habe mich nicht vorher eingelaufen, dies fehlte mir sicher! Ansonsten muß ich zur Kenntnis nehmen, daß mein Platz im hinteren Teil des Läuferfeldes ist!

Wank-Lauf am 14.5.2005

Ein schöner Lauf bei genau richtigen Wetterbedingenen. Wir starten bei der Talstation der Wankbahn und laufen den Weg bis zur Esterbergalm. Dieser Teil hat zwischendurch immer wieder mal flachere Stellen, so daß man wieder etwas durchschnaufen kann. Nach rund 1 h sind wir dort. Nun geht es aber zur Sache, denn der Weg zum Wank ist etwa in der Mitte wirklich sehr steil. Diesen Teil müssen wir leider gehend zurücklegen. Dann erreichen wir den Kamm und es geht den Rest bis zum Gipfel, den wir nach 1:45 h erreichen. Kuchen mit Sahne ist wie üblich hervorragend. Obwohl die Sonne schön scheint und die Aussicht sehr gut, zieht es uns bald wieder mit der Bahn ins Tal zurück.

Wallberg-Lauf am 1.5.2005

Ein Erlebnis in mehreren Akten:

1. Akt: Meine Planungen sehen diese Veranstaltung als ersten Lauf in diesem Jahr vor. Meine realistische Zeitvorstellung ist unter einer Stunde, mein Traum 55 Minuten.
2. Akt: In den letzten Tagen plagen mich starke Zahnschmerzen. Die zahnärztliche Untersuchung am Freitag abend ergibt eine Entzündung, die wurzelbehandelt wird.
3. Akt: Am Samstag sind die Schmerzen weitgehend abgeklungen, ein halbstündiger Aufenthalt auf dem Laufband verläuft zufriedenstellend.
4. Akt: Der Lauf beginnt bei besten Verhältnissen um 10 Uhr, es sind rund 120 Teilnehmer. Anfangs geht es sehr gut, später merke ich, dass meine Anfangstempo viel zu schnell war, und so büße ich dies durch große Gehstrecken ab. Das Ziel erreiche ich nach Zurufen noch unter 1 Stunde.
5. Akt: Nach Besuch des Wallberggipfels schaue ich mir mal die Siegerehrung an. Der Sieger - ein wahrer Modellathlet. Ansonsten laut Veranstalter Reitmeir viel Prominenz aus der deutschen Nationalmannschaft etc. Aufruf des Siegers in der Klasse M60 - Erster und Gewinner von 20 Euro - Jürgen Schumacher. Ich wundere mich sehr, nehme aber die Ehrung an.
6. Akt: Die Ergebnisliste bringt die Wahrheit an den Tag, ich bin zweiter unter drei Teilnehmern in meiner Klasse mit 59:10 Minuten.

FAZIT: Der nächste Lauf wird mich anfangs am Ende des Feldes sehen und nur gehende Teilnehmer werden überholt (wenn möglich). Auf jeden Fall geht es weiter!

Wallberg-Lauf am 28.8.2004

Wie üblich, am Wochenende ein kleiner Berglauf, heute auf den Wallberg. Bis zur Bergstation Laufen (1:05 h), dann teilweise Gehen auf den Gipfel (1:20 h). Beim Rücklauf zur Bergstation zur beabsichtigten Rückfahrt empfinde ich das Laufen als so schön, dass ich wieder runterlaufe und feststelle, dass dieser Teil eigentlich auch zum Berglauf gehört.

Kitzbüheler Horn-Lauf am 22.8.2004

Ich hatte mir vorgestellt, dass ich es in zwei Stunden schaffen müsste. Start ist in der Mitte des Dorfes. Zunächst geht es 3,5 km weitgehend gerade aus, dann in steter Steigung bis zum Gipfel. Leider bin ich auch hier in der zweiten Hälfte sehr häufig gegangen, allerdings im hohen Tempo. Nach 1:56.13,93 bin ich am Ziel. Ich bin sicher, dass noch eine deutliche Steigerung der Laufleistung möglich ist und vor allen Dingen dass der Weg dahin auch Spaß macht.

Herzogstandlauf am 14.8.2004

Ich beabsichtige, am Kitzbüheler Hornlauf teilzunehmen. Ob es überhaupt Sinn macht, möchte ich heute klären. Schön gleichmäßig bei kühlem Wetter laufe ich bis auf den Gipfel durch (rund 1:15 h). Und weil es so schön war, laufe ich auch wieder hinunter. Das macht Spaß auf mehr.

Zugspitzlauf am 17.7.2004

Prima Wetter, locker geht es im Skistadion von Garmisch los. Nach ein paar hundert Meter wird es aber steil. Getreu meinem Plan gehe ich, um meine Kräfte für die späteren Anstiege gut einzuteilen. Nach rund 1 Stunde ist die Bockhütte erreicht, nach einer weiteren Stunde die Rheintalhütte Es geht geradenoch weiter bis in den Talschluss, dann beginnt der Berglauf - aber leider nicht bei mir. Ich gehe fast nur noch von hier und bis zur Knorrhütte ist es wirklich eine Qual. Der weitere Weg ist auch nicht viel leichter und so erreiche ich das Ziel am Alpincenter nach 4:39.38.0 Stunden, unter 4 Stunden hatte ich mir gewünscht. Aber ich komme wieder!