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Gegen das Vergessen

Wir leben in einer modernen Gesellschaft, die uns viele angenehme Dinge bietet. Diese, gerne genutzt, bringen auch erhebliche Gefahren mit sich. Diesen Gefahren ist wirkungsvoll zu begegnen.
Bei aller Mühe, die man sich gibt, es geschehen immer wieder Unfälle und Katastrophen mit oft verheerenden Folgen. Trotz zahlreicher Helfer und Helferinnen mit all ihren Möglichkeiten sind Todesopfer dann oft zu beklagen. Das Andenken an die Verstorbenen ist etwas, was unbedingt zur menschlichen Kultur gehört. Dieses erfordert, dass man sich erinnert und nicht einfach verdrängt. Die Gräber Verstorbener werden meistens irgendwann eingeebnet. Die Liegezeit für ein Grab beträgt durchschnittlich 30 Jahre. Die Halbwertzeit der Erinnerung an große Unglücke ist auch nicht größer. Umso wichtiger ist es, sich auch später an vergangene Katastrophen, ohne erhobenen Zeigefinger, zu erinnern.
Erinnern an das selbstlose Handeln und die oft übermenschlichen Leistungen aller Retter und Helfer. Erinnern, um der Opfer zu gedenken und den Rettern und Helfern zu danken. Das ist die Aufgabe dieser Seite.

Gedankt sei an dieser Stelle allen Feuerwehrangehörigen sowie allen anderen Helferinnen und Helfern für ihren steten selbstlosen und engagierten Einsatz zum Wohl der Bürgerschaft.

 

 

Auf dieser Homepage wird, wie gleich zu sehen, ausführlich über das größte bekannte Eisenbahnunglück auf deutschem Boden berichtet. Der 22. Dezember 2009 ist der 70. Jahrestag dieser Katastrophe.
Zum Jahreswechsel wird auf dieser Homepage berichtet, wie die Fabrik der einstmals weltweit größten Schokoladenproduzenten ausbrannte. Etwa 300 vom Feuer eingeschlossene Menschen wurden von der Berliner Feuerwehr aus den oberen Etagen des brennenden Objekts gerettet. Also, öfter mal hier reinschauen. Weitere Themen sind in Arbeit.

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aktualisiert 27.11.2009

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